Top 5 Easter Eggs aus dem Film „A million Ways to die in the West“

Es spielten mit: Seth MacFarlane, Charlize Theron, Amanda Seyfried, Liam Neeson, Giovanni Ribisi, Neil Patrick Harris, Sarah Silverman, Christopher Hagen, Wes Studi, Matt Clark, Evan Jones, Aaron McPherson, Rex Linn, Brett Rickaby, Alex Borstein, Ralph Garman, John Aylward, Jay Patterson, Amick Byram, Dennis Haskins, Christopher Lloyd, Gilbert Gottfried, Ewan McGregor, John Michael Higgins, Julius Sharpe.

Seth MacFarlanes „A million Ways to die in the West“ ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2014 und obwohl der Film nicht so viele klassische EasterEggs von MacFarlane hatte war er immer noch urkomisch. Persönlich finde ich sein Geschwätz darüber, warum der Westen ein schrecklicher Ort zum Leben ist, eines der lustigsten Dinge, die ich je gesehen habe.

MacFarlane war in der Lage, einen Film zu drehen, der es geschafft hat mit einfachen Witzen das Publikum zum Lachen zu bringen ohne abgedroschen oder gar langweilig zu wirken.

In diesem Film gab es ziemlich viele Easter Eggs aus verschiedenen Filmen.

Seth MacFarlane hat sich dabei an Filmen bedient die gut in die Zeit passen in der
„A Million Ways to Die in the West“ spielt

5 davon möchte ich Euch im folgenden gerne aufzeigen

* Spoilerwarnung – wenn Ihr den Film noch nicht gesehen haben solltet, empfehle ich Euch ihn erstmal anzuschauen und erst dann weiterzulesen*

5. Anachronismen

Wie ich schon sagte, mussten die Easter Eggs auch gut in die Zeit passen. Infolgedessen waren die meisten eher Anachronismen. Ein Beispiel dafür ist, als Albert gewarnt wird, nicht gleichzeitig „zu trinken und zu reiten“.

Diese Easter Eggs sind nie auf eine andere Art von Medien oder Show gerichtet, sondern auf Sprüche und „Modeerscheinungen“ unserer Zeit. Ein Beispiel für eine Modeerscheinung kommt während des Scheunentanzes vor, als einer der Ansager anfängt, Witze über Fotos zu machen und seinen Wunsch, dass er damit ‚Schwanz-Bilder‘ senden könnte äußert. Diese Easter Eggs erscheinen eher beiläufig und verdienen keine eigenen Kategorien. aber zusammengenommen bilden diese die Mehrheit der Witze des Films.

4. „Herrausforderung angenommen“

Wenn du jemals How i Met Your Mother gesehen hast, dann sollte Dir nicht entgangen sein dass der Charakter Foy gespielt von Neil Patrick Harris dem Charakter Barney Stinson aus How i Met Your Mother sehr ähnlich ist.

Ähnlich wie sein schnurrbartloser HIMYM Doppelgänger kann Foy einer Herausforderung nicht widerstehen. Als Albert ihn zum Duell herausforderte, war er nur allzu bereit, „Herausforderung angenommen“ zu proklamieren.

3. Tarzan Junge

Als er am Ende mit dem Tod konfrontiert wird, bittet Albert um ein paar letzte Worte und singt seinen religiösen Todesgesang. Dies alles ist offensichtlich ein Trick von Albert, um Zeit zu gewinnen, bis das Schlangengift welches er Clinch eingeflösst hat anfängt zu wirken; Aber wusstest du, dass dieser Jodelgesang tatsächlich ein 80er-Song war? Bei dem Lied handelt es sich um Baltimoras One-Hit-Wonder „Tarzan Boy“.

Warnung: Ohrwurmgefahr!

2. Django

Wenn Ihr genauso wie ich eher zu der ungeduldigen Sorte Mensch zählt und Euch wenn es nicht zufällig ein Marvel-Film ist (bei dem man ja weiß dass nach dem Abspann immer was kommt) den Abspann gar nicht erst anschaut, sage ich Euch bleibt dran – es lohnt sich! Denn am Ende erwartet Euch eine Überraschung in Form von Django gespielt von Jamie Fox aus dem gleichnamigen Film Django Unchained.

1. Doc Brown

Das letzte Easter Egg in diesem Countdown war für mich – und ich bin mir sicher, dass viele von Euch der selben Meinung sein werden – das genialste. Nachdem Albert und Anna sich geküsst haben, stolpert Albert über Doc Brown von Zurück in die ZukunftTeil III.

Genauso wie bei dem Django Easter Egg, gibt es auch hier eine kleine Diskrepanz mit dem Jahr – dieser Film spielt im Jahr 1882, Doc Brown aber wurde im dritten Teil der Zurück in die Zukunft Reihe ins Jahr 1885 zurückgeschickt. Trotzdem war dieser Cameo einfach überraschend und hatte diesen WOW Effekt. Ein fader Beigeschmack blieb allerdings.

Kurz bevor „A Million Way to Die in the West“ herauskam, zeigten einige TV-Werbespots und Kinovorschauen dieses Cameo. Als ich das zum ersten Mal sah, war ich so glücklich und so wütend zugleich. Für mich war dass der beste Cameoauftritt aller Zeiten möglicherweise sogar besser als Flash Gordon in Ted aber ich war so verärgert, dass man den Zuschauern diese Überraschung verdorben hat. Flash war eine totale Überraschung für mich, und ich wünschte, Christopher Lloyds Cameo wäre auch eine gewesen. Wie auch immer, für mich persönlich war dieses Easter Egg nichtsdestotrotz der beste im ganzen Film.

Als Bonus ist noch das Mila Kunis – EasterEgg zu erwähnen.

So, das war es. Vielleicht habe ich ja den ein oder anderen EasterEgg ausgelassen. Schreibt es mir doch in die Kommentare.

Bis bald
Euer Amar

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